Techniker/in - Umweltschutztechnik (Labortechnik) Jobs

9 aktuelle Techniker/in - Umweltschutztechnik (Labortechnik) Stellenangebote

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Bachelor Chemie/Bachelor Umweltchemie/ Bachelor Umweltschutztechnik (m/w/d) Chemielaborant, Chemie- oder Umwelttechniker (m/w/d)

Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KGHofheim Taunus

Wir suchen einen Bachelor in Chemie, Umweltchemie oder Umweltschutztechnik (m/w/d). In enger Zusammenarbeit mit unserem Leiter des Sonderabfallzwischenlagers überwachen Sie den Genehmigungsstand und erstellen Verfahrensanweisungen. Ihre Aufgaben umfassen die Leitung von Schadstoffsammlungen sowie den Austausch mit unseren Kunden. Zudem verwalten Sie die Entsorgungsvorgänge mithilfe unserer Lagersoftware. Wir begrüßen auch Berufsanfänger, die bereit sind, sich in komplexe Abläufe einzuarbeiten. Idealerweise bringen Sie Kenntnisse in der Abfallwirtschaft oder Gefahrgut mit und haben Führerschein Klasse B.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter für die Probenahme (befristet) (m/w/d)

BIOLAB Umweltanalysen GmbHBraunschweig

Wir suchen Mitarbeiter für die Probenahme (befristet) (m/w/d) in Braunschweig. Als Ansprechpartner vor Ort planen und führen Sie Probenahmen von Wasser, Luft und Abfall durch. Zu Ihren Aufgaben gehört die eigenständige Beratung unserer Kunden und die Umsetzung von DVGW-Regelungen. Qualitätssicherung und die Verantwortung für sichere Betriebsabläufe stehen im Fokus Ihrer Arbeit. Sie erstellen Protokolle nach internen Vorgaben und sorgen für die Wartung unserer Probenahmefahrzeuge. Wenn Sie ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung in der Probenahme mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Laboratory Supervisor (m/w/d/x)

Intertek Holding Deutschland GmbHHamburg

Für unseren Standort in Hamburg suchen wir eine/n Laboratory Supervisor (m/w/d/x) in Vollzeit. Sie übernehmen die fachliche und organisatorische Verantwortung für den Betrieb unseres Prüflabors. Dabei stellen Sie die Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Kundenanforderungen sicher. Zudem führen Sie das Laborteam und optimieren die Analyseprozesse. Ihre Aufgabe umfasst auch die Kundenbetreuung sowie die enge Zusammenarbeit mit internen Schnittstellen und dem Qualitätsmanagement. Sie bereiten Audits vor und entwickeln kontinuierlich unsere Labormethoden weiter. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unseres Labors aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Intertek Holding Deutschland GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant, CTA, Chemikant, UTA (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen

Suchen Sie eine Karriere als Chemielaborant (CTA, UTA) in Lünen? In Vollzeit unterstützen Sie unser Team in der chemischen Probenvorbereitung und halten Geräte instand. Ihre Expertise garantiert die Einhaltung von Qualitätsstandards gemäß DIN EN ISO 17025. Flexibilität und Teamgeist sind für Sie selbstverständlich, weshalb Sie sich den Arbeitszeiten von 6 bis 18 Uhr anpassen können. Zudem bringen Sie Ihre Ideen aktiv in die Optimierung der Labororganisation ein. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld!
Vermögenswirksame Leistungen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) Performance Chemicals / Flammschutz

THOR GmbHSpeyer

Verstärken Sie unser Team als Labormitarbeiter (m/w/d) im Bereich Performance Chemicals und Flammschutz in Speyer! Ab dem 01.10.2026 bieten wir Ihnen eine unbefristete Festanstellung in Vollzeit (37,5 Stunden pro Woche). Ihr Aufgabengebiet umfasst die Durchführung technischer und chemischer Analysen nach internationalen Standards sowie die Erstellung und Pflege von Prüfberichten. Zudem sind Sie für die Qualitätsprüfung von Produktionschargen und die Entwicklung innovativer Prüfmethoden verantwortlich. Begeisterung für moderne Labortätigkeiten und Materialprüfungen setzen wir voraus. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Flammschutzes mit uns!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter Pharma - Quereinstieg (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Als Produktionsmitarbeiter:in in der Pharmaindustrie in Biberach an der Riß übernimmst du zentrale Aufgaben in der Bedienung und Überwachung hochmoderner Produktionsanlagen. Deine Expertise ist entscheidend für die Kontrolle der Prozessparameter wie Druck und Temperatur. Du führst GMP-gerechte Dokumentationen durch, um die Qualitätssicherung sicherzustellen. Zudem steuerst du komplexe Anlagen und führst In-Prozess-Kontrollen durch. Bei uns profitierst du von einer betrieblichen Altersvorsorge sowie einem attraktiven Prämienprogramm und großzügigen Einkaufsvergünstigungen. Werde Teil unseres engagierten Teams und unterstütze kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen!
Quereinstieg möglich Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant 2027 (m/w/d)

Aurubis AGLünen

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) mit einer umfassenden 3,5-jährigen Ausbildung. Du wirst lernen, Versuchsabläufe zu planen und deren Analytik durchzuführen. Zu deinen Aufgaben gehört die Analyse anorganischer Stoffe sowie die Herstellung organischer Präparate. Gesundheitsschutz und Umweltvorschriften stehen ebenfalls im Fokus deiner Ausbildung. Ein Abitur mit guten Noten in Mathematik und Chemie ist erforderlich, und deine Leidenschaft für chemische Prozesse wird geschätzt. Nach deiner Ausbildung hast du tolle Möglichkeiten zur Weiterbildung, zum Beispiel zum staatlich geprüften Techniker (m/w/d).
Work-Life-Balance Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant / Chemielaborantin

Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbHFrankfurt

Bewirb dich jetzt für eine vielversprechende Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle treibst du innovative Forschungsprojekte voran und testest neuartige Produkte. Du erlernst, wie Rohstoffe in wertvolle Zwischen- und Endprodukte umgewandelt werden und wie wichtige Wirkstoffe für Arzneimittel und andere Anwendungen hergestellt werden. Zudem planst du Versuchsabläufe, dokumentierst Ergebnisse und wertest sie aus. Mit unseren Partnerunternehmen startest du optimal in dein Berufsleben. Voraussetzungen sind ein guter Realschulabschluss, Fachabitur oder Abitur sowie Interesse an Naturwissenschaft und Technik.
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Umweltschutztechnik (Labortechnik) wissen müssen

Techniker/in - Umweltschutztechnik (Labortechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Umweltschutztechnik (Labortechnik) wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Einstiegserfahrungen in der Umweltschutztechnik-Labortechnik

Manchmal frage ich mich tatsächlich, wie viele technische Berufe die Welt da draußen eigentlich kennt – und wie viele davon wirklich jemand versteht. Klar, der Techniker oder die Technikerin für Umweltschutztechnik (Labortechnik) ist kein Glamourjob, taucht selten in Talkshows auf (meines Wissens: nie), und im Freundeskreis sorgt mein Berufsbeschrieb selten für Begeisterungsstürme. Und doch: Wer einmal wirklich gesehen hat, was im Labor an der Schnittstelle zwischen Technik, Umwelt und Verantwortung passiert, wird die Sache anders sehen. Denn der Alltag? Der ist weit mehr als Abstriche auf Petrischalen und stupide Messreihen. Es riecht mal nach Lösungsmittel, mal nach Aufbruchsstimmung. Und der Spielraum, den wir zwischen Analyse, Präzision und Umweltgewissen haben, ist überraschend groß.


Routine, Raten, Richtlinien: Was im Alltag zählt – und was nervt

Vergessen wir das Bild vom Laborzauberer, der nur mit bunten Flüssigkeiten wedelt. Die meisten Tage bestehen aus unspektakulären, aber entscheidenden Schritten. Proben exakt entnehmen, Geräte prüfen, Dokumentationen anlegen – klingt trocken, kann aber regelrecht meditativen Charakter entwickeln, wenn man sich einmal darauf einlässt. Routine ist kein Feind, sondern eher wie ein solides Geländer, an dem man sich im Dickicht der Vorschriften entlanghangelt. Und Vorschriften gibt’s reichlich. Egal ob Trinkwasseranalyse, Emissionsmessung oder Bodenmonitoring: Wer die Tücken von Grenzwerten und Normen unterschätzt, wird schnell merken, dass Praxis und Papier oft zwei Paar Schuhe sind.

Klar, es gibt auch Irritationen. Die digitale Transformation hält mitunter Einzug wie eine schlecht programmierte Laborspinne – alles wird technisch aufgerüstet, die Software kann viel, aber nicht immer das, was man wirklich braucht. Mal klappt’s, mal klappt’s… sagen wir: selektiv. Ach, und immer wieder dieser Spagat zwischen akribischer Genauigkeit und dem Drängen der Auftraggeber, die gefühlt schon gestern Ergebnisse auf dem Tisch wollen.


Wege ins Labor: Was muss man können – und was besser verdauen?

Das Zauberwort für Einsteiger: Vielseitigkeit. Wer glaubt, nach klassischen Ausbildungspfaden wie Chemielaborant oder Umwelttechnische/r Assistent/in hört es auf, irrt. Viele Kolleginnen und Kollegen wechseln aus ganz anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Berufen in die Umweltschutztechnik, weitergebildet auf dem zweiten oder dritten Bildungsweg. Nötig dafür? Solide naturwissenschaftliche Grundkenntnisse (bitte keine Angst vor Chemie oder Physik), eine gewisse Resistenz gegenüber trockenem Paragraphendeutsch – und, ganz ehrlich, die Fähigkeit, auch mal mit offenem Ende zu arbeiten. Im Labor bleibt selten alles so schön rund wie im Lehrbuch.

Schönrederei hilft hier niemandem: Die Arbeit fordert Geduld, eine fast sportliche Präzision und eine ordentliche Portion Sorgfalt. Teamarbeit ist kein leeres Wort – oft muss auf Zuruf reagiert oder improvisiert werden. Wenn dann ein Gerät fies blinkt, weil der letzte Messdurchlauf spinnt, hilft es nichts: Nerven wie Drahtseile, ein schräger Humor und der Mut, Fehler zuzugeben, sind Gold wert. Manchmal denke ich, diese menschlichen Skills werden immer noch unterschätzt. Was nicht jeder mag: Die Dokumentation und Qualitätssicherung nimmt inzwischen spürbar mehr Raum ein, und mit der Verantwortung für Umwelt- und Arbeitsschutz steigt auch der Papierkram.


Geld, Glanz, Grauzonen: Was der Beruf wirklich bringt

Der unerfreuliche Teil zuerst: Wer schnellen Reichtum sucht, landet mit Umweltschutztechnik-Labortechnik eindeutig im falschen Film. Einstiegsgehälter bewegen sich häufig im Bereich von durchschnittlichen bis leicht gehobenen Technikern (je nach Bundesland, Branche und Tariflage), also irgendwo zwischen Tradition und Moderne. Im Ballungsraum, vor allem bei großen Umwelt-Dienstleistern oder in der chemischen Industrie, lässt sich besser verdienen als im ländlichen Wasseramt. Am Ende landet man – als Einsteiger – meist zwischen 2.800 € und 3.400 € brutto pro Monat. Das klingt okay, wird aber rauer, wenn man auf Regionalunterschiede trifft: In Ostdeutschland oder bei kleinen Ingenieurbüros sieht die Bilanz noch knapper aus, in NRW, Bayern oder Baden-Württemberg winken ab und zu Zuschläge.

Was unterschätzt wird: Mit wachsender Erfahrung und Zusatzqualifikationen lässt sich das Gehalt durchaus nach oben hieven, teilweise bis in den Bereich von 4.000 € oder mehr. Wer trickreich ist und sich zum Spezialisten etwa für Mikroschadstoffe, Qualitätsmanagement oder Messgerätewartung entwickelt, wird im Team zum Joker. Aber mal Hand aufs Herz: Viele machen den Job nicht des Geldes wegen, sondern weil die Sinnfrage eben mitschwingt, bei jedem Klärbecken, jeder Bodenanalyse, jedem Monitoralarm (und an manchen Tagen – da kann selbst das schwer wiegen).


Markt, Mangel, Möglichkeiten: Aktuelle Entwicklungen und Chancen

Es klingt wie ein Dauerbrenner, ist aber tatsächlich akut: Der Fachkräftemangel hat auch das Laborumfeld erfasst. Die Nachfrage nach Technikerinnen und Technikern im Bereich Umweltschutztechnik wächst, befeuert durch das steigende öffentliche Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung, strengere Umweltauflagen und die fortschreitende Digitalisierung. Plötzlich redet selbst der Bürgermeister vom Feinstaub, will Messwerte live auf der Website haben, und irgendwo im Labor dampft ein neues Analysegerät vor sich hin, das dringend jemand bedienen muss (und versteht).

Wer jetzt einsteigt, kann mit einer gewissen Auswahl an Arbeitgebern rechnen: Vom regionalen Umweltlabor über große Konzerne und Ingenieurbüros bis hin zu kommunalen Einrichtungen. Manche spezialisieren sich auch auf Gutachten oder Beratungsleistungen. Die Spreizung der Arbeitszeiten nimmt zu – hier ein Frühdienst, dort ein Einsatz mit Wochenendbereitschaft. Das kann belasten, eröffnet aber auch neue Freiräume für Menschen, die klassische Bürozeiten schlichtweg langweilen. Und für Wechselwillige? Gerade technische Quereinsteiger und Menschen mit Lust auf Weiterbildung (z. B. in Richtung Messtechnik, digitaler Datenbearbeitung, Umweltrisikobewertung) werden händeringend gesucht.

Allerdings: Der Wettbewerb um die attraktiveren Positionen bleibt – Qualifikation, einschlägige Erfahrung, Flexibilität und ein Minimum an Kommunikationskompetenz sind das eigentliche Eintrittsticket. Es hilft enorm, nicht in alten Mustern zu verharren, sondern aufgeschlossen zu bleiben für neue Geräte, neue Strategien, neue Anforderungen. Immer wieder höre ich: „Digitalisierung soll alles vereinfachen.“ Schön wär’s – gefühlt verdoppeln sich die Kompetenzen, die man brauchen kann.


Balanceakte: Zwischen Laborbank und Lebenszeit

So verlockend das Bild vom grünen Beruf ist – die Frage, wie sich Alltag und Freizeit vereinbaren lassen, bleibt heikel. Frühschichten, wechselnde Projektphasen und der gelegentliche Notfalleinsatz können zerren. Aber gerade die hohe gesellschaftliche Relevanz, das Gefühl von Mitgestalten und zumindest manchmal echter Umwelteinfluss arbeiten wie eine Art Gegenmittel zur Banalität. Viele Labore bieten heute flexible Arbeitszeitmodelle, Möglichkeiten der Teilzeit oder Homeoffice für bestimmte Tätigkeiten – etwa Datenauswertung oder Dokumentation. Wer Familie hat oder einfach ein starkes Bedürfnis nach Freizeit pflegt, sollte allerdings im Bewerbungsgespräch genau nachfragen. Denn eines ist sicher: Ein Teil der Arbeit bleibt an die Laborbank gebunden.

Und doch – trotz all der Herausforderungen und Unsicherheiten, die der Beruf mit sich bringt, habe ich selten so viel Sinn und Veränderungsmacht in einer technischen Tätigkeit gespürt. Die Welt retten wir vielleicht nicht an jedem Tag, aber Spuren können wir hinterlassen. Oder? Vielleicht ist das, worauf es am Ende ankommt.


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